Damit alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen – von der Ausschreibung bis zur Schlussrechnung.
Ein digitaler Zwilling ist bei uns keine statische 3D-Darstellung, sondern ein laufend aktualisiertes Modell des Bauvorhabens. Es verbindet Planungsdaten, Ist-Zustand der Baustelle und Terminplan in einer gemeinsamen Datenbasis. Änderungen im Modell wirken sich unmittelbar auf die Bauzeitenplanung aus – so erkennen Sie Abweichungen, bevor sie zu Verzögerungen führen.
Die Bauzeitenplanung berücksichtigt Vertragstermine, Wetterdaten, Lieferzeiten und die Verfügbarkeit von Personal und Gerät. Zusätzlich werden wöchentliche Baustellenberichte und Bautagesberichte automatisch eingelesen. Daraus entsteht eine belastbare Terminkette, die Sie mit Ihren Partnern teilen können – ohne manuelle Pflege von Excel-Listen.
Jede Lieferung wird beim Eintreffen auf der Baustelle per App erfasst und mit dem Lieferschein abgeglichen. Abweichungen zwischen Bestellung und Anlieferung werden sofort markiert und an den Einkauf weitergeleitet. Die Dokumentation erfolgt revisionssicher und ist jederzeit für Prüfungen durch Auftraggeber oder Behörden abrufbar.
Der Zugriff wird projektbezogen vergeben: Bauleiter, Poliere, Einkauf und Projektsteuerer erhalten unterschiedliche Rollen mit passenden Rechten. Externe Partner wie Tragwerksplaner oder Subunternehmer können für einzelne Gewerke freigeschaltet werden. Alle Änderungen werden mit Zeitstempel und Bearbeiter protokolliert.
Ressourcenmanagement heißt bei uns: Personal, Maschinen und Geräte werden projektübergreifend geplant. Sie sehen auf einen Blick, welche Kolonnen wann verfügbar sind und wo Engpässe entstehen. Die Einsatzplanung berücksichtigt Qualifikationen, Überstundenkontingente und Wartungsintervalle der Maschinen.
Von der ersten Terminplanung bis zur digitalen Übergabe: Die Plattform bündelt alle Steuerungsaufgaben eines Infrastrukturprojekts in einem durchgängigen Workflow für Bauleiter, Projektsteuerer und Ingenieurbüros.